Schulstart mit Herz

Wie meistern wir den Schulstart?

Ich wollte schon als 14 jährige Lehrerin werden. Für mich war Schule schon immer mit viel Positivem verbunden. Die Schulzeit mit meinem jetzt 27 jährigen Sohn war allerdings in Teilen sehr stressig. Und darum möchte ich, dass du nicht dasselbe erleben und die gleichen Fehler machen musst. Schule und vor allem der Schulanfang darf und soll in keiner Weise Stress und Unfrieden in deine Familie bringen. Mittlerweile haben wir unser 3. Kind einschulen dürfen und glaube mir, dass ich mich mehr als gut in deine aktuelle Situation hineinversetzen kann.

Kompass im Kopf

Dein Kompass und eure Richtung für ganz viel Schulspaß

Schule soll in erster Linie ganz viel Spaß für alle Beteiligten bringen. Das betrifft die Zeit in der Schule, aber auch am Nachmittag in der Hausaufgabenzeit.

Deshalb bekommst du in diesem Blogartikel einen Kompass in die Hand und du legst die Richtung gemeinsam mit deinem Kind fest. Du passt die Inhalte an die Bedürfnisse deines Kindes und deiner Familie an. Und gerade in solch einer prägenden und sensiblen Phase, wie die ersten Schulwochen, sollte dieser Kompass einen wichtigen Stellenwert für dich, dein Kind und den Rest deiner Familie bekommen.

Gerade in der Anfangszeit und Vorbereitungszeit auf die Schule ist es selbstverständlich orientierungslos zu sein. Ihr betretet als Familie absolutes Neuland. Dies betrifft Mamas, welche ihr erstes Kind einschulen. Dies betrifft aber auch Mamas, welche schon ein Kind in der Schule haben und das nächste Kind in die Schulzeit begleiten.

Du als Mama kannst die Situation von einem Kind nie mit der Situation des anderen Kindes vergleichen. So individuell und unterschiedlich deine Kinder sind, so unterschiedlich ist der Schulstart deiner Kids. Und somit beginnt auch bei Kind Nr. 2 oder Nr. 3 immer ein komplett neuer Lebensabschnitt für dich, für dein Kind und die komplette Familie.

Keine Angst und Sorgen vor dem Schulstart

Und so individuell die Kinder sind, so individuell ist der Schulstart und so verschieden geht jeder Einzelne damit um.

Doch keine Angst! Gehe gelassen in die neue Situation. Baue dir und deinem Kind keinen Druck auf, bagatellisiert keine Ängste und Sorgen. Weder deine Ängste und Sorgen, noch die Ängste und Sorgen deines Kindes.

Akzeptiere Ängste, die gerade vorhanden sind. Ängste haben ihre Berechtigung, denn diese Situation ist neu für dich und dein Kind und da ist es nur normal, dass Unsicherheit oder Angst empfunden wird.

Wenn dich Sorgen plagen, dann bleibe bitte gelassen. Denke nicht, dass du dir zu viele Gedanken machst und eine überfürsorgliche Mama bist. Diese Gedankenspirale ist normal und gehört bei solch einem bevorstehenden Lebensabschnitt dazu. Und stelle dir einmal vor, wie beängstigend dies für dein Kind sein mag, wenn sogar du als Mama die Gedanken wälzt. Nimm’ die Ängste und Sorgen von dir und deinem Kind an und ignoriert diese nicht. Beobachte stets dein Kind. Denn es gibt Kinder, welche nicht über ihre Gedanken, Ängste, Sorgen oder Nöte sprechen. Diese spiegeln sich oft über das Verhalten des Kindes. Manche Kinder werden aggressiv oder zickig, manche ziehen sich stark zurück. Beobachte dich, dein Kind und den Rest der Familie, ob es solche versteckten Hinweise gibt. Fühlt eure Gefühle und findet euren individuellen Weg damit umzugehen.

Bitte beachte dabei, dass jeder mit der neuen Situation anders umgeht. Und das ist in Ordnung und legitim. Dieses Recht hast du. Dieses Recht hat dein Kind. Und dieses Recht haben alle, die in irgendeiner Form vom Schulstart mit betroffen sind.

Mit Stress, Druck und Selbstzweifel umgehen

Wenn du dir einen Moment Zeit nehmen magst, dann mache dir einfach mal Gedanken, wer vom Schulstart betroffen ist. Ob nun voll involviert, wie das Schulkind selbst oder nur Freunde, die von der Seitenlinie zusehen. Da kommen meist mehr liebe Menschen zusammen, als man anfänglich meint. Reflektiere und versetze dich einmal genau in jeden einzelnen Menschen, der mit der Einschulung in Berührung kommt. Aber Achtung! Bitte nicht zerdenken! 🙂 Und dabei wirst du feststellen, dass der Schulstart ein massiver Einschnitt in euer Familienleben darstellt.

Durch die Einschulung eures Kindes verschiebt sich viel im bisherigen Familienalltag. Sei dir dessen bewusst. Und an dieser Stelle, kannst du dir sehr viel Stress, Druck und Selbstzweifel nehmen. Spüre in dich hinein und schreibe dir auf, was du konkret fühlst und was deine Gedanken dazu sind.

Oft kommen verzweifelte Mamas zu mir und verstehen die Welt nicht mehr. Die ganze Familie spielt plötzlich verrückt und wir Mamas geben uns oft selbst die Schuld an dieser Situation. Wir denken, dass wir die Sache nicht im Griff haben, dass wir versagen und eine schlechte Mama sind. STOPP!!! Und ab hier finden genau DIESE Gedanken ein Ende! Rede dir so dies unter keinen Umständen ein.

Familie spaziert glücklich am Strand

Wie finde ich zum harmonischen Familienleben zurück?

In der Anfangszeit ist es normal, dass alles durcheinander gewirbelt wird. Erinnere dich an die Geburt des ersten Kindes. Wurde da nicht auch einfach alles auf den Kopf gestellt? 🙂

Dies war auch ein komplett neuer Lebensabschnitt und so ist es ebenso mit der Einschulung. Ziel ist es nach der Einschulung Stück für Stück das harmonische Ganze wieder in deine Familie zu bringen. So, dass sich euer Leben mit der neuen Situation für euch und alle Beteiligten wieder gut anfühlt. Denn “Neu” fühlt sich oft ungewohnt an. Jeder ist unsicher und aus seiner Komfortzone gedrängt. Unter diesem Aspekt ist es nur nachvollziehbar, warum die Familien verrückt spielen. Jeder muss sich in der neuen Situation wieder zurechtfinden und sich neu strukturieren, um das harmonische Ganze wieder zu finden.

Pauschal gibt es da kein Standard-”Heilmittel”. An dieser Stelle ist es deine Aufgabe, die ich dir mitgeben möchte, zu überlegen, wie kannst du diese Harmonie gestalten, dass es sich wieder für alle gut anfühlt.

Überlege dir wie viele Menschen es betrifft, wie viele Abläufe und Themen bei euch mit der Veränderung durch die Einschulung in Berührung kommen. Dies ist eure ganz individuelle Situation und diese bedarf eine individuelle Herangehensweise. Daher vergleiche dich nicht mit deiner Freundin, mit deiner Schwester oder irgendeiner Kollegin. Deren familiäre Situation stellt nicht deine familiäre Situation dar. Daher schließe nicht von ihnen auf euch.

Du bist einzigartig, Dein Kind ist einzigartig und deine Familie ist einzigartig. Das darfst du nie vergessen! Bleibe bei dir und finde für dich und deine Familie eine Lösung bzw. einen Weg, der euch sicher durch diese Anfangszeit manövriert. Und dafür hast du jetzt deinen Kompass. Damit ihr ohne Stress in Richtung Ziel kommt. Und falls du vergessen haben solltest, was das Ziel ist. 😉 Das Ziel ist ein glücklicher und gelungener Schulstart.

Bist du überfordert und gestresst vom neuen Lebensabschnitt?

Falls du an den Punkt der Überforderung gelangst oder du feststellst, dass die Anfangszeit nicht so läuft, wie du sie dir vorgestellt hast, so bin ich gern für dich da. Ich unterstütze dich, bei der Erforschung der Ursache, um für deine individuelle Situation Lösungen zu finden. Wir gehen das Problem langfristig nach einem ganzheitlichen Konzept an. Ich gebe dir verschiedene Tools an die Hand, welche für deine aktuellen und persönlichen Probleme Möglichkeiten bieten damit umzugehen.

Auch wenn du gestresst bist und alles zu viel ist, kannst du mich kontaktieren. Ich freue mich sehr auf dich! Zusammen schaffen wir eine Wohlfühlzone für dich, dein Kind und deine Familie mit viel Gelassenheit, voller Zuversicht und einem wesentlich entspannten Umgang mit deinem Kind.

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Deine Valerie

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